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Kirchengeschichte

Johannes Chrysostomos – Teil 5

Die Liturgie lässt sich in drei Teile gliedern, die Proskomidie, die Liturgie der Katechumenen und die Liturgie der Gläubigen. Diese drei Hauptteile sollen in diesem Blogbeitrag genauer betrachtet werden. Insgesamt ist die Chrysostomos Liturgie dadurch gekennzeichnet, dass sie sich in ihrem Ablauf an dem Lebensweg Jesu von der Geburt bis zur Himmelfahrt orientiert. Darin zeigt sich eine heilsgeschichtliche Perspektive, welche im Kommen des Christus ihre Zusammenfassung findet.

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Kirchengeschichte

Johannes Chrysostomos – Teil 4

Das Engagement des Chrysostomos in der Mission kann uns heute zum Ansporn werden, strategisch und mit einem Weitblick Menschengruppen in den Fokus zu nehmen, die wir mit dem christlichen Glauben neu oder wieder erreichen können. Dabei ist jeder Kontext mit speziellen Herausforderungen verbunden, die erkannt werden müssen und eine gezielte Antwort brauchen. Im Kontext von Hochschulen und Studierenden kann es beispielsweise die wissenschaftliche und rationale Rechtfertigung von christlichen Lehrsätzen sein. Chrysostomos hat mit der Bereitschaft gelebt, sich aus gewissen Denkmustern zu lösen und pragmatische Lösungen zu finden. Von dieser Bereitschaft zu kreativen und pragmatischen Lösungen können wir lernen.

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Kirchengeschichte

Johannes Chrysostomos – Teil 3

Immer wenn wir in den geplanten und spontanen Verkündigungssituationen unseres Lebens vor der Aufgabe stehen, Zeugnis von unserem Glauben und unseren Überzeugungen zu geben, können wir die beschriebenen Gedanken des Chrysostomos aufnehmen. Eine Grundhaltung der Liebe zu Menschen, die dabei hilft, nicht nur einen Monolog halten zu wollen, sondern Offenheit für die wirklichen Fragen und Bedürfnisse des Gegenübers zu entwickeln. Zudem braucht es immer wieder auch die Bereitschaft, sich nicht von den Meinungen von Menschen abhängig zu machen, sondern mutig zu den Wahrheiten der Heiligen Schrift auch in unbequemen Situationen zu stehen.

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Kirchengeschichte

Johannes Chrysostomos – Teil 2

Bestehen bleibt aber die Aufforderung an den Gläubigen, großzügig und barmherzig zu sein. Um auf diese Weise mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen umzugehen, hilft die Erkenntnis, dass wir Verwalter der Dinge sind, die Gott uns in seiner Gnade geschenkt hat. Mit diesen Gnadengeschenken verantwortungsvoll umzugehen ist insbesondere in der reichen westlichen Welt eine große Aufgabe. Chrysostomos kann uns dabei eine Ermutigung zur Selbstreflexion sein.

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Kirchengeschichte

Johannes Chrysostomos – Teil 1

Chrysostomos ist auch heute noch eine Ermutigung für Christen, eine demütige Gesinnung zu erlernen, um Gott dadurch zu gefallen. Es ist zudem der ideale Weg, um als Kirche ein Zeugnis der Einheit darzustellen.

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Buch und Literatur

Missionstheologien der Gegenwart

Wie der Titel des Buches ankündigt, handelt es sich um eine Darstellung der gegenwärtigen Missionstheologien, wobei die Geschichte und damit der Ursprung dieser Theorien ausführlich bearbeitet wird. Das Buch eignet sich nicht nur für Studierende, sondern auch für andere Leser, die an christlicher Missionsgeschichte und Missionstheologie interessiert sind.

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Nachfolge

Tag der kleinen Dinge

Wir sind am Tag der kleinen Dinge. Das ist auch gut so. Denn was vor Menschen klein ist, das ist vor Gott häufig sehr groß. Unsere Aufgabe am Tag der kleinen Dinge ist es, dass wir treu sind und voller Hoffnung und Erwartung auf die großen Dinge zugehen, die Gott zu seiner Zeit tun möchte. Widmen wir uns den kleinen Dingen mit großer Freude. In deinem kleinen Job, deiner kleinen Familie, in deiner kleinen Kirche und in deiner kleinen Stadt.

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Theologie

Das Gewissen

Wenn sich also unser Gewissen bemerkbar macht, kann es uns in ganz wesentlichen Schritten dienen. Zunächst führt es uns zu einer Reflexion über den Willen Gottes. In dieser Reflexion erkennen wir, dass wir immer wieder an den Ansprüchen Gottes scheitern und seine Gnade brauchen. Das Erleben der göttlichen Gnade bewirkt eine Herzensveränderung, die sich in einem veränderten Handeln ausdrückt. Das Gewissen ist also ein guter Diener, aber ein schlechter Herr.

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Kirchengeschichte

Gütergemeinschaft

Vorsichtig sollten wir aber sein, wenn der Versuch unternommen wird, aus der Bibel entnommene Systeme oder Strukturen ohne gründliche Reflexion in ein anderes kulturelles Gemeindeumfeld zu übertragen. Die Verfasser des Neuen Testamentes verfolgten nicht das Ziel, eine fertige Kirchenverfassung vorzulegen.

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Theologie

Auftrag in komplexen Systemen

Die Fragen zur Umsetzung unseres gottgegebenen Auftrages lauten also häufig: Was ist schon da in meinem Leben und Umfeld, was ich bisher möglicherweise ignoriert oder verachtet habe? Wie kann ich diese Dinge aufgreifen? Wo hat Gott bereits Dinge vorbereitet? Solche Fragen sind gesund, da sie uns selbst aus dem Mittelpunkt des Geschehens herausrücken und verstärkt nach dem Willen Gottes fragen. Berufung ist dann nicht mehr so sehr egozentrierte Selbstverwirklichung, sondern wird mehr und mehr zu dem Wunsch, Teil von einem großen Werk Gottes zu sein.