Relevant.Klar.Vielseitig.

”Wie unerschöpflich ist Gottes Reichtum!”

Wie tief ist seine Weisheit, wie unermesslich sein Wissen! Wie unergründlich sind seine Entscheidungen, wie unerforschlich seine Wege! Hat jemals ein Mensch die Gedanken des Herrn ergründet? Ist je einer sein Berater gewesen? Wer hat Gott jemals etwas gegeben, sodass Gott es ihm zurückerstatten müsste? Gott ist es, von dem alles kommt, durch den alles besteht und in dem alles sein Ziel hat. Ihm gebührt die Ehre für immer und ewig. Amen. (Römer 11, 33-36)

Jedes Schreiben über Gott sollte mit der Erkenntnis beginnen, dass nur ein Bruchteil der Herrlichkeit Gottes durch das Tippen oder Schreiben von Buchstaben erfasst werden kann. Weit über den menschlichen Gedanken, Formulierungskünsten und grammatikalischen Konstruktionen ist die Weisheit Gottes erhaben

Doch Worte sind unser Werkzeug, mit dem wir Gedanken festhalten und Dinge beschreiben. Insbesondere dann, wenn sie uns wichtig sind. Wir lieben Gott. Wir lieben das Leben, das sich ständig um ihn dreht. Deswegen wollen wir relevant über unseren Gott und das Leben als Christ schreiben. Das sind manchmal alte Antworten für aktuelle Fragen. Manchmal sind es aktuelle Fragen an alte Antworten. Unser Anspruch und Anliegen ist es, möglichst immer relevant, klar und vielseitig zu sein.

Neue Beiträge

  • Johannes Chrysostomos – Teil 2
    Bestehen bleibt aber die Aufforderung an den Gläubigen, großzügig und barmherzig zu sein. Um auf diese Weise mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen umzugehen, hilft die Erkenntnis, dass wir Verwalter der Dinge sind, die Gott uns in seiner Gnade geschenkt hat. Mit diesen Gnadengeschenken verantwortungsvoll umzugehen ist insbesondere in der reichen westlichen Welt eine große Aufgabe. Chrysostomos kann uns dabei eine Ermutigung zur Selbstreflexion sein.
  • Johannes Chrysostomos – Teil 1
    Chrysostomos ist auch heute noch eine Ermutigung für Christen, eine demütige Gesinnung zu erlernen, um Gott dadurch zu gefallen. Es ist zudem der ideale Weg, um als Kirche ein Zeugnis der Einheit darzustellen.
  • Missionstheologien der Gegenwart
    Wie der Titel des Buches ankündigt, handelt es sich um eine Darstellung der gegenwärtigen Missionstheologien, wobei die Geschichte und damit der Ursprung dieser Theorien ausführlich bearbeitet wird. Das Buch eignet sich nicht nur für Studierende, sondern auch für andere Leser, die an christlicher Missionsgeschichte und Missionstheologie interessiert sind.
  • Tag der kleinen Dinge
    Wir sind am Tag der kleinen Dinge. Das ist auch gut so. Denn was vor Menschen klein ist, das ist vor Gott häufig sehr groß. Unsere Aufgabe am Tag der kleinen Dinge ist es, dass wir treu sind und voller Hoffnung und Erwartung auf die großen Dinge zugehen, die Gott zu seiner Zeit tun möchte. Widmen wir uns den kleinen Dingen mit großer Freude. In deinem kleinen Job, deiner kleinen Familie, in deiner kleinen Kirche und in deiner kleinen Stadt.
  • Das Gewissen
    Wenn sich also unser Gewissen bemerkbar macht, kann es uns in ganz wesentlichen Schritten dienen. Zunächst führt es uns zu einer Reflexion über den Willen Gottes. In dieser Reflexion erkennen wir, dass wir immer wieder an den Ansprüchen Gottes scheitern und seine Gnade brauchen. Das Erleben der göttlichen Gnade bewirkt eine Herzensveränderung, die sich in einem veränderten Handeln ausdrückt. Das Gewissen ist also ein guter Diener, aber ein schlechter Herr.

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